Gebote & Verbote
Persönliche Gegenstände
Wir bitten Sie, nur Gegenstände mit in das Krankenhaus zu bringen, die Sie zum Aufenthalt unbedingt benötigen. Das sind im einzelnen Nachtwäsche, Bademantel, Hausschuhe, Handtücher, Toilettenartikel. Persönliche Sachen und große Geldbeträge, welche Sie während des Krankenhausaufenthaltes nicht benötigen, geben Sie bitte Ihren Angehörigen mit nach Hause.
Wenn Sie es wünschen, können Sie Wertsachen und Geldbeträge gegen eine Empfangsbestätigung bei uns hinterlegen. Eine Haftung des Krankenhauses für den Verlust von nicht bei der Verwaltung hinterlegten Wertsachen ist ausgeschlossen.
"Aufstehpatienten"
Möchten Sie die Station kurzzeitig verlassen, informieren Sie bitte die Stationsschwestern, damit bekannt ist, wo Sie sich befinden. Bei einem Spaziergang über das Krankenhausgelände ziehen Sie bitte Straßenkleidung an, das sieht besser aus und Sie erkälten sich nicht. Vom Verlassen des Krankenhausgeländes bitten wir Sie, Abstand zu nehmen, denn versicherungstechnisch erlischt in diesem Moment unsere Zuständigkeit.
Besuchszeiten
Die Besuchszeiten in unserem Krankenhaus, sowohl für den Schönebecker Bereich als auch für die Medizinische Klinik sind täglich von 15.00 bis 17.00 Uhr.
Auf der Intensivstation gelten natürlich andere Regeln. Hier sollten sich Besucher bitte vorher anmelden. Bedenken Sie bitte, dass auf dieser Station frisch operierte und auch schwerstkranke Patienten liegen.
Mittagsruhe/Nachtruhe
Nehmen Sie bitte für sich die tägliche Mittagsruhe in Anspruch und lassen Sie auch Ihre Mitpatienten diese Zeit ungestört verbringen. Bedenken Sie bitte, ein erkrankter Organismus ist geschwächt, unabhängig davon ob es sich um eine akute Erkrankung oder einen lange geplanten Eingriff handelt.
Unsere Nachtruhe beginnt spätestens um 22.00 Uhr. Da der Tag im Krankenhaus anstrengend ist und kranke Menschen nicht so belastbar sind wie gesunde, trägt gerade diese ungestörte Nachtruhe sehr zur Gesundung aller Patienten bei. Sollten Sie noch nicht schlafen wollen, so vermeiden Sie bitte, dass andere Patienten gestört werden.
Rauchen und Alkohol
Rauchen und Alkoholkonsum sind unbestritten nicht förderlich für die Gesundheit. Da wir ein Krankenhaus sind, würde es also keinen Sinn machen, wenn Ärzte und Schwestern sich um Ihre Heilung bemühen, während Sie weiterhin rauchen oder Alkohol zu sich zu nehmen. Die Krankheit macht auch Ihre Mitpatienten weitaus empfindlicher als Sie es sonst sind und so fühlt sich mancher durch den Zigarettenqualm jetzt viel eher gestört. Seien Sie bitte so rücksichtsvoll und verschieben Sie Ihre Zigaretten und den Alkohol auf zu Hause.
