Kinderklink wurde auch 2013-2013 "Ausgezeichnet FÜR KINDER"
Die Kinder- und Jugendklinik wurde "Ausgezeichnet. für Kinder"
Kranke Kinder gehören in gute Kinderkliniken, in Qualitäts-Kinderkliniken. Das wissen betroffene Eltern seit langem. Und es ist das Anliegen aller in der Kinder-und Jugendmedizin Tätigen, dass die hohe Qualität der stationären Behandlung in Deutschland noch weiter verbessert wird. Daher haben die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD), die Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK) und die Deutschen Akademie für Kinder-und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH)2009 das Gütesiegel ‚Ausgezeichnet. FÜR KINDER‘entwickelt.
Was sind die entscheidenden Kriterien?
„Eine Grundvoraussetzung für das Siegel ist vor allem, dass die Kliniken aus-nahmslos alle Standards für die multiprofessionelle und interdisziplinäre Ver-sorgung erfüllen. Dieses umfasst nicht nur die kontinuierliche ärztliche und fachärztliche Besetzung und das speziell qualifizierte Pflegeteam sondern auch die weiteren Angebote z.B. aus dem pädagogischen und medizinisch-therapeutischen Bereich.“
„Die ausgezeichneten Kliniken müssen zeigen, dass sie nicht nur eine gute Ba-sisversorgung anbieten, sondern auch Netzwerke aufgebaut haben, die eine gute Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit seltenen und schwerwie-genden Krankheitsbildern ermöglichen.“
„Die ausgezeichneten Kinderkliniken müssen eindeutig darlegen, dass sie kinder-und familienorientiert ausgerichtet sind.
Zertifikat für patientenfreundliche Webseite
Das imedON-Zertifikat, das durch die Initiative Medizin Online vergeben wird, zeichnet Internetseiten des Gesundheitswesens aus. Die zertifizierten Seiten erfüllen die Standards einer patientenfreundlichen Webseite.
1. Patientenfreundlichkeit einer Webseite
Eine patientenfreundliche Webseite zeichnet sich sowohl in der Bedienung, im Inhalt, im Design und in der Einhaltung der juristischen Erfordernisse aus. Das imedON-Zertifikat belegt, dass die zertifizierte Webseite die erforderlichen Standards der Patientenfreundlichkeit erfüllt.
2. Patientenfreundlichkeit durch wissenschaftliche Kriterien
Die Patientenfreundlichkeit wird durch die imedON-Kriterien festgestellt. Diese Kriterien basieren auf langjährigen Forschungsergebnissen des Heidelberger Instituts für Medizinmarketing über die Informationsbedürfnisse von Patienten im 21. Jahrhundert. Die zertifiziete Webseite hat diese Kriterien erfüllt und erhält somit das imedON-Zertifikat für 2012.
Quelle:www.imedion.de
Namen Hitliste- Beliebte Vornamen 2011 von im Klinikum Schönebeck geborener Kinder
Mädchen | Jungen | |
|---|---|---|
1. | Lina | Tim |
2. | Leonie, Emily | Finn |
3. | Lea | John |
4. | Lilly | Luca |
5. | Marie | Elias und Ben |
Im Klinikum wurden im vorigen Jahr 439 Kinder geboren, davon waren 7 Zwillingsgeburten.
Insgesamt erblickten 224 Mädchen und 215 Jungen das Licht der Welt.
Lilly-Sophie Neujahrsbaby 2012
Pünktlich, zum errechneten Termin, erblickte Lilly-Sophie als erste Erdenbürgerin 2012 im Klinikum Schönebeck das Licht der Welt. Sie wurde um 3.38 Uhr geboren. Kurz nach ihrer Geburt wog das kleine Mädchen 3840 Gramm und maß 53 Zentimeter.
Geschenke für die Kinder der Kinderklinik
Wie schon seit mehreren Jahren besuchte der Weihnachtsmann ehrenamtlich am Heiligabend die Kinderklinik, um Kindern, die die Weihnachtszeit nicht zu Hause feiern konnten, zu besuchen und diesen eine kleine Freude zu bereiten. Strahlende Kinderaugen waren für den Weihnachtsmann der größte Lohn.
Weihnachtssingen im Klinikum
Musikalisch ging es am 19.12.11 in der Medizinischen Klinik und am 21.12.2011 im Klinikum, Köthener Str. 13, zu.
Alle Jahre wieder wurde das Klinikum vom Dr.-Carl-Hermann- Gymnasium zur Adventszeit besucht. Mitarbeiter und vor allem unsere Patienten kamen in den Genuss, den vorweihnachtlichen Klängen zu lauschen, so konnte einen Moment die Ruhe und Entspannung genossen werden. Dem Chor gelang es, mit ihren weihnachtlichen Liedern eine besinnliche Stimmung zu zaubern. Gerne sangen die Zuhörer das eine oder andere Stück mit. Mit einem Applaus bedankten sich Mitarbeiter und Patienten bei dem Chor.
Bundesweiter Aktionstag "Deutscher Lungentag"
Im Unternehmen der Salzlandkliniken, am Standort Schönebeck, fand am 16.11.2011 zum zweiten Mal anlässlich des bundesweiten Aktionstages „Deutscher Lungentag“ eine Informationsveranstaltung statt.
Interessierte und Betroffene erfuhren im Vortrag von Michael Groß, Chefarzt der Inneren Klinik des Klinikums, vieles über das Krankheitsbild COPD
(chron. obstruktive Lungenerkrankung).
Luftbeschwerden bei körperlicher Belastung, pfeifende Geräusche in den Bronchien oder auch häufige Atemwegsinfekte können auf eine chronische Lungenerkrankung, die COPD, hinweisen. Der Risikofaktor für eine COPD ist aktives und passives Rauchen, Schadstoffbelastungen am Arbeitsplatz oder auch Luftverschmutzungen oder genetische Faktoren gehören zu den seltenen Ursachen. Die COPD zählt weltweit zu den häufigsten Erkrankungen, die leider erst im fortgeschrittenen Stadium zu Atemnot führt und deshalb erst oft spät erkannt wird.In den nächsten 10 Jahren entwickelt sich die COPD zu „der“ Volkskrankheit. Epidemiologische Studien aus Schweden lassen vermuten, dass 50% der Raucher in Zukunft an einer COPD erkranken, so Michael Groß. Bereits vor Auftreten erster Symptome, wie Husten oder morgendlicher Auswurf, kommt es bereits zum Abfall der Lungenfunktion und damit zum Stadium I einer COPD.
Eine einfache Lungenfunktionsprüfung kann schon erste Anzeichen für Einschränkungen der Lunge aufzeigen. Aus diesem Grund bestand an diesem Abend die Möglichkeit, einen Lungenfunktionstest durch Schwester Silke Plathe durchführen zu lassen. Viele offene Fragen der Besucher konnten an diesem Abend durch die Atmungstherapeutin des Klinikums, Frau Neutsch, in einem anschließenden persönlichen Gespräch geklärt werden. Abschließende Worte des Chefarztes waren: „Das Nichtrauchen ist die beste Prophylaxe eine COPD zu verhindern. Außerdem tägliche ausreichende Bewegung an der frischen Luft und gesunde Ernährung. Sollte ein Raucher erste Symptome einer COPD entwickeln, so hat er gute Chancen als Nichtraucher das Fortschreiten seiner Erkrankung zu verhindern.
Grüne Damen für sechsjährige ehrenamtliche Tätigkeit geehrt
Grüne Damen - ehrenamtliche Helferinnen – an ihren Grünen Kitteln im Klinikum erkennbar - feiern ihren 6. „Geburtstag“ im Klinikum. Das Klinikum ist sehr stolz auf seine Grünen Damen und ist bestrebt, für sie Verstärkung zu finden.
Einmal in der Woche für ein paar Stunden besucht die Grüne Dame die ihr zugeordnete Station. Hier übernimmt sie kleine Besorgungen oder nimmt sich einfach mal Zeit zum Zuhören, wenn Angehörige fehlen. Sie tun also Dinge, zu denen die Pflegenden der Einrichtung nicht immer die nötige Ruhe haben. Die Gespräche unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht. Ein Streicheln oder ein Gespräch wirkt wie eine gute Medizin.
Viele Patienten sind einfach nur froh, jemanden zum Reden zu haben, sie sind einfach willkommende Gesprächspartner.
Die Grünen Damen bilden sich in regelmäßigen Abständen weiter, mal im Klinikum oder auch in anderen Pflege- und Sozialeinrichtungen. Gleichzeitig nutzen sie auch den Erfahrungsaustausch mit anderen Grünen Damen und Herren anderer Kliniken. Während ihres Einsatzes sind sie über den Berufsverband der freien Wohlfahrtspflege versichert.
Eine spezielle Ausbildung ist für die Arbeit einer Grünen Dame nicht erforderlich, jedoch erhält man im Vorfeld eine fachliche Einweisung und regelmäßige Fortbildungen gehören einfach dazu.
Im Moment sind 6 Grüne Damen im Klinikum tätig, aber leider können nicht alle Stationen abgedeckt werden.
Interessierte, die die Arbeit unterstützen möchten, können sich gern im Klinikum bei der Pflegedirektorin Frau Christel Staar unter der Tel.-Nr. 03928 / 64 16 50 oder im Stadtseniorenrat in Schönebeck, Markt 12, unter der Tel.-Nr. 03928 / 42 41 51 melden.
Das Motto der Grünen Damen: Dem Patienten zugewandt, vertrauenswürdig, taktvoll und verschwiegen.
11-10-2011 Grillnachmittag im Darmzentrum
In unserer Region arbeiten seit Jahren verschiedene klinische ärztliche Spezialisten bei der Behandlung des Darmkrebses Hand in Hand mit den niedergelassenen Fachärzten für Fortschritte in der Therapie und Heilung des Darmkrebses zusammen.
Seit der Gründung am 14.08.2007 verfügt das Klinikum Schönebeck über ein Darmzentrum.
Am 23.01.2009 wurde dieses von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. OnkoZert zertifiziert.
Seit Gründung des Darmzentrums finden regelmäßige Tumorkonferenzen statt, wo Gastroenterologen, Onkologen und Chirurgen gemeinsam mit Röntgenärzten, Strahlentherapeuten, Pathologen und weiteren supportiven Bereichen des Klinikums über das diagnostische und therapeutische Vorgehen für jeden einzelnen ihrer tumorerkrankten Patienten beraten.
Das Klinikum ist stolz mit 26 Kooperationspartnern eng zusammen arbeiten zu können, zeitgleich können jetzt auch, dank der guten Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Haus- und Fachärzten, die Patienten nach ihrem stationären Aufenthalt von unserer Onkologin, Frau Oberärztin Dipl. Med. Annette Schmalenberger, versorgt werden.
Jetzt galt es aber ein paar abwechslungsreiche Stunden für unsere Krebspatienten zu organisieren, in denen Sorgen des Alltags zur Seite geschoben werden können.
So fand im April dieses Jahres ein Kaffeeklatsch statt, der sehr gut von den Betroffenen und ihren Angehörigen angenommen wurde. Resultat des ersten Treffens: Bildung einer Selbsthilfegruppe für Darmkrebspatienten, wo schon viele weitere Treffen stattgefunden haben.
Ansprechpartner: Peter Zesing, und Annegret Jungnickel / Selbsthilfegruppe Darmkrebs i. G.
Gestern nun fand ein zweites Treffen dieser Art statt.
Großes Herz aus buntem Stoff
Neun Herzen erhielt die Frauenklinik am 19.09.2011 durch drei Schönebeckerinnen. Frau Gisela Scheffler, Edith Dziabel und Gisela Oswald beteiligen sich an einer bundesweiten Aktion „Herzen gegen Schmerzen“. Die Herzen werden für Brustkrebspatientinnen des Klinikums angefertigt und sollen einer Entlastung des Armes dienen.“Mit diesen Herzen wollen wir den Frauen einen lieben Gruß schicken und Anteil an ihrem Schicksal nehmen“ sagt Gisela Scheffler von der Kulturwerkstatt Gommern.
Brustkrebspatientinnen erhalten zukünftig ein solches Kissen im Klinikum mit einer persönlichen Nachricht.
Neue Operationstechnik
Hämorrhoiden können als wahres Volksleiden bezeichnet werden - Eingriffe im Analbereich sind für den Patienten immer unangenehm und bis dato auch besonders schmerzintensiv. Daher scheuen viele Menschen den Gang zum Arzt.
Die neue Operationstechnik nennt sich H.A.L. (Hämorrhoidal-Arterien-Ligatur) und RAR (Recto Anal Repair), welche den Anforderungen heutiger, minimal-invasiver Chirurgie entspricht.
Dabei werden die Hämorrhoidal- Arterien mittels Doppler-Ultraschall lokalisiert, damit „hörbar“ gemacht, mit Unterstützung eines Spezial-Proktoskopes oberhalb der Linea Dentata umstochen und präzise ligiert. Die RAR Methode zur Behandlung von höhergradigen Hämorrhoidalleiden umfasst mehrere „Raffnähte“ (Mucopexien) der prolabierenden Schleimhaut.









